VISION board WORKSHOP – Mehr als eine Collage !
Visionboard Workshops: Warum es eigentlich nie um Ziele geht!?
Die meisten Menschen kommen nicht in meine Visionboard Workshops, weil sie noch mehr Ziele brauchen.
Im Gegenteil.
Ziele gibt es meistens schon genug.
Ideen auch. Gedanken sowieso.
Was fehlt, ist Ruhe - und eine klare Reihenfolge im Kopf.
Ein Visionboard, so wie ich damit arbeite, hat dann doch recht wenig mit „Manifestieren“ oder Wunschlisten zu tun.
Es geht garnicht darum, Dinge zu sammeln, die man irgendwann haben will. Oder 10 verschiedene Länder in einem Jahr zu bereisen.
Es geht mehr darum, einen Moment innezuhalten und überhaupt wieder zu spüren, wer man gerade ist – und wie sich das eigene Leben eigentlich anfühlen soll.
Erst ankommen. Dann sortieren.
Bevor wir auch nur eine Schere in die Hand nehmen, wird es ruhig. Wir starten nicht mit Bildern, sondern mit Ankommen.
Im Raum, in der Gruppe, in sich selbst.
Meditation und Breathwork helfen aus dem Kopf raus und rein ins Herz zu gehen. Um das Dauerrauschen in der Birne ein bisschen runterzufahren.
Viele merken erst in dieser Phase, wie voll sie eigentlich sind – und wie lange sie schon funktionieren und denken und machen und tun, ohne wirklich in sich einzuchecken.
Danach folgt etwas, das ich sehr liebe:
das Tarot Sharing in der Gruppe.
Nicht als Orakel oder als Zukunftsversprechen, sondern als Spiegel. Die Karten machen immer wieder Themenräume auf, und durch das Teilen der anderen entstehen oft genau die Erkenntnisse, die man alleine nicht findet.
Man hört sich selbst plötzlich in den Geschichten der anderen wieder. Das sortiert mehr, als jede To-do-Liste es je könnte.
Und es entstehen sehr verbindende Momente.Was dann passiert, ist fast immer das Gleiche:
Der Kopf wird ruhiger. Geordneter.
Klarheit entsteht nicht durch mehr Input!
Prioritäten zeigen sich nicht als Entscheidung, sondern als Gefühl. Manche Dinge werden plötzlich unwichtiger. Andere wiederum sehr klar und präsent. Ohne Druck.
Dieses: was will ich EIGENTLICH? bekommt Raum.
Von innen nach außen – nicht andersrum!
Erst danach gehen wir an die Bilder.
Und das ist der Punkt, an dem sich dieser Workshop von klassischen Visionboard-Formaten unterscheidet:
Durch die innere Vorbereitung und den klaren Fokus wird nicht mehr einfach wild ausgeschnitten was nett aussieht.
Es geht um Resonanz - Was macht das mit mir beim betrachten?
DAS DESIGN im “ALIGN & DESIGN“:
Es soll nämlich nicht „irgendein Visionboard“ werden, sondern eins, das wirklich zuhause aufgehangen wird!!!
Warum das Design beim Visionboard kein Nebenschauplatz ist:
Ich sag’s, wie es ist: Ein Visionboard, das nach Bastelnachmittag aussieht, hängt sich niemand freiwillig ins Wohnzimmer.
Und genau deshalb ist mir das Design so wichtig.
Ein Visionboard ist kein Pinterest-Experiment und keine „Hauptsache am Jahresanfang gemacht“ Antwort.
Es ist ein visuelles Anker-Element in deinem Zuhause.
Es darf zu dir passen. Zu deinem Stil. Zu deiner Wohnung.
Zu deinem ästhetischen Anspruch.
Denn wenn es nicht schön ist – im Sinne von deinen Schön – dann verschwindet es in der Schublade.
Und dann war’s das mit Klarheit und Ausrichtung.
In meinen Visionboard Workshops geht es deshalb nicht nur um Inhalte, sondern auch um Gestaltung.
Wie soll dein Board aussehen?
Ist es eine Collage?
Ein minimalistischer Farbstreifen?
Ein Mobile mit drei Ebenen?
Eine Wimpelkette an der Tür?
Drei kleine Moodboards statt einem Großen?
Es gibt keine Regeln.
Wichtig ist nur:
Du liebst es!
Es soll sich einfügen in dein Interior.
In dein Wohnzimmer. In dein Schlafzimmer.
In dein Tiny House. In dein Büro.
Ein Visionboard funktioniert wie ein visuelles Commitment.
Es wirkt nicht durch Druck, sondern durch Präsenz.
Du läufst daran vorbei. Du bleibst hängen.
Du checkst innerlich kurz ein.
Und genau da passiert etwas.
Weil du dich immer wieder mit dem Gefühl verbindest,
das du im Workshop wirklich gespürt hast.
So wird es auch wirklich in dein Außen kommen.
So funktioniert manifestieren.
Design hilft.
Coaching auch.
Pinterest? Geht so.
Ich möchte, dass dein Visionboard nicht nur Klarheit bringt, sondern auch Teil deiner Raumgestaltung wird.
Teil deines persönlichen Spaces.
Ein Reminder-Element.
Und wenn es gut gemacht ist, sieht es nicht nach „Selbstoptimierung“ aus - sondern einfach nach dir.
Als Coach und Space Holder begleite ich genau diesen Prozess.
Ich erkläre garnicht viel.
Ich gebe Impulse, stelle Fragen, halte den Raum.
Ich liebe es den Menschen zu Klarheit zu verhelfen und dadurch einen kleinen Push zu geben - now DO it! Der erste kleine Mini Schritt, um deine Vision aus dem Herz über den Kopf durch die Hände ins Außen zu bringen!
Was Menschen aus dem Workshop mitnehmen, ist also keine gebastelte Collage, die zuhause auf dem Dachboden verstaubt, sondern eine Vision die Fokus, Resonanz und Orientierung gibt.
Das ist die Aufgabe von DESIGN.
Warum Visionboard Arbeit gerade jetzt so wirksam ist?
In Zeiten, in denen alles schneller, lauter und komplexer wird, brauchen wir Räume, die nicht optimieren, sondern sortieren.
Visionboard Workshops sind genau das: eine Einladung, kurz stehenzubleiben, bevor man weitergeht.
Nicht um weniger zu wollen.
Sondern um es KLARER zu wollen.
Was ist ein Visionboard eigentlich?
Ein Visionboard ist eine visuelle Collage aus Bildern, Worten und Symbolen, die deine innere Ausrichtung sichtbar macht.
Anders als klassische Zielplanung geht es hier nicht um konkrete To-dos, sondern um Haltung, Gefühl und Priorität.
Ein Visionboard Workshop schafft Raum, um genau das bewusst zu sortieren – kreativ, strukturiert und begleitet.
Hier liest du Feedback/ Kunden Stimmen zum Workshop. Total schön, wenn ich auch dich begeistern kann:-)

